Posted by : Rose-Marie Riedl Sonntag, 8. September 2013

Das Wahlkreisbüro von Alexander Samuel (MDL) von den Grünen hat schnell auf die Bitte um Unterstützung reagiert und beim Regierungspräsidium und der Gemeinde den aktuellen Stand der Dinge nachgefragt und diesen telefonisch an mich weitergegeben: Erfreulicherweise sind sich nun doch alle Stellen einig, dass es sich beim "Rosensee" um ein schützenswertes Biotop handelt. Genauso sieht es übrigens auch der Nabu, der das entsprechende Gutachten ebenfalls nicht als

"niederschmetternd"
interpretiert, sondern vielmehr als sehr positiv. Außerdem bestätigt sich die Annahme, dass erhebliche (teure) Ausgleichsmaßnahmen notwendig wären, wenn das Gelände "re-kultiviert" werden sollte. Die Ökologie erhält also erfreulicherweise Unterstützung durch die Ökonomie und das hoffentlich zum Nutzen Aller. Das Regierungspräsidium hat in diesem Sinne die Mediation beim Gespräch mit den Eigentümern der Fläche in Aussicht gestellt. Aber noch gibt es keinen Grund zur Entwarnung, denn zumindest die Verschüttung des tiefen Gewässers steht noch zur Diskussion, da es noch kein schlüssiges Nutzungs- und Pflegekonzept gibt. Und noch steht ja die Behauptung im Raum, den Bürgern läge nichts am Biotop. Also macht es auf jeden Fall Sinn, sich an der (Online)Petition für die Erhaltung des Biotops zu beteiligen und/oder selbst Stimmen zu sammeln. Dazu einfach den Link zur Petition teilen oder Stimm-Sammelliste auslegen und später einscannen.

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